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Funeral Doom Metal

Funeral Doom Metal


Entstehung und Merkmale des Funeral Doom


Funeral Doom Metal entstand Anfang der 90er Jahre als Subgenre des Doom-Metal.
Wegbereitende Bands waren Winter, Funeral und Thergothon.
Heutige relativ bekannte Vertreter sind Evoken, Ahab und Shape of Despair. Weitere Bands sind beispielsweise Doom:VS und Darkflight.



Merkmale

 
Funeral Doom ist sehr langsam und von der Spielart beabsichtigt monoton gehalten und mit schleppenden Gitarren gesegnet. Neben der dominanten E-Bass-Gitarre, kommt durch markanten Keyboard- oder Synthesizereinsatz, häufig ein sehr atmosphärischer Klangteppich zustande.
Insbesondere durch das Keyboard wird meist eine chorartige Untermalung simuliert.
Ein weiteres auffallendes Merkmal ist die Spiellänge vieler Songs, denn diese beträgt häufig 6 bis 10 Minuten oder länger.

Gesanglich sind hauptsächlich Growls des Death-Metal vorherrschend, oder auch clean Vocals
(klare Gesangslinien), wie beispielsweise bei der Band Funeral.
Gelegentlich werden beide Gesangstile im Wechselspiel vorgetragen. Selten werden auch
unterstützende Female Vocals (Frauengesang) in das Gesamtbild integriert.

Das Textgut umfasst primär Weltuntergangsszenarien, schwermütige und düstere Themenwelten, wie Traurigkeit, Tod, Leid, Einsamkeit und Sehnsüchte in Form von Fernweh bzw. Ausbruch aus dem Leben ansich. Aber auch Landschaften und die Natur werden mitunter thematisiert.
Häufig werden Themen wie beispielsweise der Weltuntergang nicht glorifiziert, sondern eher
mahnend abgelehnt. Genau dies wird allerdings aufgrund der musikalischen Stilmittel von
genrefremden Hörern meist fehlinterpretiert.

Allgemeinhin ist der Stil sehr düster und schwermütig, vergleichbar dem Depressive Black Metal (siehe Unterscheidungsmerkmale) Gleichfalls jedoch wird eine sehr erhabende aber zugleich auch verzweifelnde und widersprüchliche Atmosphäre erschaffen. Für Freunde des Stils, stellt genau dieser musikalisch hervorragend in Szene gesetze Kontrast, die reinste Offenbarung dar.


Unterscheidungsmerkmale zum Depressive Black Metal

Depressive Black Metal, der auch Funeral-Blackmetal genannt wird, hat sowohl vom Textgut als auch vom musikalischen, einen noch grösseren Schwerpunkt auf den depressiven Anteil, zudem ist die Produktion beabsichtigt, sozusagen dreckig.

Das Hauptunterscheidungsmerkmal liegt jedoch vorallem im Gesang, denn beim
Depressive-Black-Metal ist es blackmetaltypischer Kreischgesang beim Funeral-Doom hingegen sind es Deathgrowls und/oder clean Vocals. Beim Depressive-Blackmetal kommen nie Female Vocals vor und wenn dann stellt dies einen Ausnahmefall dar.

 

Musikalische Stilmittel


Instrumente


E-Gitarre(n) tiefer gestimmt, die Bassgitarre ist dominierend und beabsichtigt sehr monoton gleichbleibend gespielt, Keyboard, Schlagzeug


Gesang


Deathgrowls / Gegrunze aber auch clean Vocals wie bei der Band Funeral Beispielsweise, selten auch echter Choreinsatz, ansonsten meist gesampelt bzw. durchs Keyboard erzeugt, selten auch Frauengeang (Female Vocals)


Musiktempo


meist enorm langsam bis langsam, sehr schleppend


Texte


Thematisch ist häufig postapokalyptisches, mystisches, Tod, Trauer, Wut, Schmerz, Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit vorzufinden. Sowie dunkle Landschaftsbildnisse wie Friedhöfe, Katakomben und ähnlichem. Sehnsüchte in Form von Fernweh bzw. Ausbruch aus dem Leben oder dem Universum ansich. In der Summe sehr düstere und schwermütige Themenwelten


Produktion


Häufig recht gute Produktionen, teilweise auch beabsichtigt schlecht, um eine gewisse ureigene Stimmung zu erzeugen


Funeral Doombands


Eine Auswahl an Funeral Bands

Skepticism, Evoken, Ahab, Shape of Despair, Funeral, Funeralium, Esoteric, Worship, Thergothon, Winter (neue Alben), Remembrance, Tyranny, Doom:VS, Autumnia, Amber Tears, Endless Funeral, Ocean of Sorrow, Darkflight, The Howling Void, Abstract Spirit, Valheron, Longing for Dawn, Mournful Congregation, Ablaze in Hatred, Forest of Shadows, Pantheist, The Funeral Orchestra, Officium Triste, Morgion, Black Wreath

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